Informationen zum BaunscheidtverfahrenDie Akupunktur des Westens Das Baunscheidtieren ist ein unblutiges Ausleitungsverfahren. Dabei werden kleine, spitze Nadeln (Lebenswecker, Vitalisator) in das zu behandelnde Areal der Haut gestochen und anschließend mit dem Baunscheidtöl eingerieben. Durch Erreichen der einzelnen Hautschichten werden Strukturen angesprochen, die den Reiz weiterleiten, sowohl auf das willkürliche und das unwillkürliche Nervensystem. Die Wirkung erfolgt: • nervös-reflektorisch über die Nervenbahnen • mit Anwendung des Öls über die Haut • segmental über Hautzonen (Headschen Zonen) • durch Wiederholung des Angriffs der gleichen Hautareale Baunscheidtieren wirkt: • durchblutungssteigernd • schmerzdämpfend auf reflektorischem Weg (Schmerzgrenzerhöhung im Gehirn) • tonusregulierend (entkrampfend) • auf chemischem Wege (entgiftend, entsäuernd, lymphanregend, immunsteigernd) • über die Hautareale wechselwirkend auf die inneren Organe Nebenwirkungen: • Pieksen, Brennen, Jucken, Kribbeln (ca. ½ -1 Std.; bei Kontakt mit Wasser innerhalb von 24 Std. nach Behandlung), unwahrscheinlich: Narben Nachwirkungen: • Quaddeln, Rötung, Wärme, Jucken, Indikationen: • Arthrosen, Arthritis, Gelenkschmerzen, Rheuma, muskuläre Verspannungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Wirbelsäulenerkrankungen, Atemwegserkrankungen, Sinusitis, Ohrenerkrankungen, Augenerkrankungen, Erkrankungen der Bauchorgane, Erkrankungen des Herz-Kreislauf- und Lymphsystems, Narben-Störfelder, Schilddrüsenerkrankungen, Kopfschmerz, Migräne, etc. Kontraindikationen: • Allergien (?), Autoimmunerkrankungen, Marcumareinnahme (Gerinnungshemmer), Infektionen der Haut weitere Informationen --> Linkbereich
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